Jetzt Möbelträume wahr werden lassen - später bezahlen - Kauf auf Rechnung oder Ratenkauf 

Gestalten Sie jetzt Ihre Winter-Wohlfühl-Oase!

Darum benötigt Polyrattan (fast) keine Pflege

Pflege kostet Zeit und Zeit ist Geld – bedeutet: Pflege gleich Geld. Deshalb lieben wir Polyrattan. Der Stoff ist so herrlich genügsam: Gibt viel und braucht nur wenig.

Wie das genau aussieht, klären wir in diesem Artikel. Wir zeigen, welche Pflege Polyrattan benötigt, was dem Material schadet und worauf problemlos verzichtet werden kann. Doch dazu müssen wir uns zuerst näher mit Polyrattan und seinen Eigenschaften beschäftigen.

Vor der Pflege: Diese 4 Infos über Polyrattan sollten Sie haben

1. Polyrattan Pflege: umfassender Widerstand

Wenn natürliches Rattan und moderne Kunststofftechnik sich küssen, wird Polyrattan geboren. Polyrattan besteht aus Kunststoff (Polyethylen), wird aber wie natürliche Rattanfaser geflochten. Für Sie als Kunden hat das nur positive Auswirkungen, denn Polyrattan ist viel widerstandsfähiger gegenüber den Elementen und eignet sich daher hervorragend für den Außeneinsatz. Konkret bedeutet das: die künstlichen Fasern halten UV-Strahlung stand und sind unempfindlich gegenüber Frost (bis zu -60 °C), Hitze (bis 70 °C), Chlor und Salzwasser.

Im Alltag profitieren Sie jedoch vor allem von folgendem Vorteil: Feuchtigkeit hat keine Chance bei Polyrattan. Sei es Regen, Schweiß, Schmutz oder Sonnencreme – alles perlt einfach ab. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die Pflege von Polyrattan.

2. Polyrattan und Aluminium – in Leichtigkeit vereint (auch bei der Pflege)

Doch Polyrattan punktet weiter: Das Material ist durch die Faserstruktur sehr elastisch und hat nur ein sehr geringes Gewicht. Dadurch können Polyrattanmöbel jederzeit einfach und schnell verschoben werden. Um diese Leichtigkeit gleichzeitig mit ausreichender Stabilität zu vereinen, besteht das Gerüst der Gartenmöbel meist aus Aluminium. Dieses Metall ist nicht nur besonders leicht, sondern ebenfalls rostfrei. Dies liegt an der Beschichtung, die Aluminium umgibt. Der besondere Vorteil der Paarung von Aluminium und Polyrattan ist daher eindeutig: Leichte Möbel sind einfach handlicher – und dadurch auch schneller umfassend gereinigt.

3. Polyrattan und die angenehme Pflege

Polyrattan umschmeichelt die Finger, ist sanft und weich. Das erfreut nicht nur unseren Sinn für Komfort, sondern mindert auch die Verletzungsgefahr bei der Reinigung. Die Oberfläche von Polyrattan ist glatt und komplett splitterfrei. Dieser Vorteil ist allerdings abhängig vom letzten Punkt:

4. Der Eckpfeiler bei der Polyrattan-Pflege…

Polyrattan entsteht nicht durch maschinelle Massenproduktion, sondern durch echte Handarbeit. Jedes Möbelstück aus Polyrattan ist ein Unikat. Die Qualität der Ware ist daher in hohem Maße abhängig vom jeweiligen Hersteller. Wie finden Sie herau , ob eine Polyrattan-Lounge hochwertig verarbeitet wurde?

Dafür gibt es einen einfachen Test: Schauen Sie sich das Polyrattan-Muster genau an. Ist es unregelmäßig oder “lasch” geflochten? Schaffen Sie es mit einem Finger eine Faser zu greifen? Können Sie einen Strang bewegen oder sogar etwas herausziehen? Je besser Ihnen das gelingt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit , dass die Verarbeitung nicht optimal verlaufen ist. Das kann zur Aushärtung führen und die Fasern spröde werden lassen. Bei extremen Wetterbedingungen besteht die Gefahr eines Bruchs. Hochwertige Polyrattanmöbel erkennen Sie daran, dass Ihr Finger keine Chance hat. Daher unser Tipp: Investieren Sie lieber in ein langlebiges Möbelstück aus Polyrattan, umso mehr rentiert sich die Pflege Ihrer Gartenmöbel.

Polyrattan Pflege: So wird's gemacht

Wir stehen zu unserer Überschrift: Hochwertiges Polyrattan braucht tatsächlich so gut wie keine Pflege – und bleibt trotzdem lange erhalten. Je nach optischer Toleranz wollen Sie jedoch hin und wieder etwas Schmutz entfernen. Für diesen Fall ist bereits alles Notwendige im Haushalt verfügbar. Dazu zählen: ein Gartenschlauch zum Abspritzen der Möbel und ein Tuch zum Abwischen und Trocknen. Alternativ können Sie auch etwas Seifenlauge oder einen Spezialreiniger für Polyrattan nutzen.

Wer sich diese Minimal-Pflege allerdings ersparen möchte, holt sich für den Winter eine Abdeckplane. So schützen Sie Ihre Polyrattanmöbel effektiv vor Staub und Schmutz. Allerdings wollen wir Ihnen die Achillesverse von Polyrattan nicht verheimlichen ...

3 Fehler, die Sie bei der Pflege von Polyrattan besser vermeiden

Trotz aller Vorteile: Polyrattan ist nicht unzerstörbar. Wenn Sie Ihre Gartenmöbel nicht löchern wollen, sollten Sie daher auf einen Hochdruckreiniger verzichten. Auch harte Drahtbürsten oder Essigreiniger schaden mehr, als sie nützen.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Setzen Sie sich nicht bei Minusgraden auf Polyrattanmöbel! Die Doppelbelastung von Kälte und Körpergewicht kann dazu führen, dass die Fasern brechen.

Wenn Sie unsere Hinweise beachten, halten Ihre Polyrattanmöbel problemlos die nächsten 10-15 Jahre.

Auch ohne Pflege wird Teak 100 Jahre alt

Es gibt drei Gründe, warum Teak zu den wertvollsten Hölzern weltweit gehört – und alle drei haben mit uns Menschen zu tun.

Erstens: Teak kann mindestens genauso alt werden wie wir Menschen. Gartenmöbel aus Teak können über 100 Jahre lang halten. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit.

Zweitens: Im Unterschied zu uns Menschen gilt: Je älter ein Teakbaum wird, desto wertvoller ist sein Holz. Diese Bäume schießen im Laufe der Zeit über 50 Meter in die Höhe – erst nach 30 Jahren verlangsamt sich das Wachstum, hört aber nicht auf. Dadurch entstehen, je nach Zeitpunkt der Ernte, verschiedene Qualitätsstufen. Um die Qualität von Teak zu erkennen, gilt daher folgende Faustregel: Je heller der Teakton, desto jünger ist das Holz.

Drittens: Im Gegensatz zu uns Menschen braucht Teak deutlich weniger Pflege – ganz unabhängig vom Alter.

Auch aus diesen drei Gründen ist Teak so wertvoll. Doch das ist natürlich noch nicht alles.

Die 5 wertvollen Eigenschaften von Teak

Teak wird nicht nur als Material für Gartenmöbel eingesetzt – ganze Schiffe werden aus Teak gefertigt. Das liegt auch an folgenden Vorteilen:

Teak …

  1. … hat eine hohe Resistenz gegenüber Krankheiten, Pilzen, Säuren und Schädlingen.
  2. … ist ein sehr dichtes Holz – noch deutlich härter als Eichenholz.
  3. … ist nur sehr schwer entflammbar.
  4. … hat eine hohe Widerstandskraft gegenüber Witterungsbedingungen wie Schnee und Frost, Regen oder Sonne.
  5. … besitzt einen hohen Anteil an Harzen und Ölen, die das Holz geschmeidig halten und bruchfest machen.

Gerade durch seine enthaltenen Öle pflegt sich Teak quasi selbst. Doch die entscheidende Frage ist folgende: Mögen Sie graue Haare?

Teak Pflege: Alles eine Frage der Patina

Viele Menschen verbinden mit grauen Haaren keine Weisheit, sondern die Schattenseiten des Alterns. Teak-Holz ist da etwas anders. Teak wird zwar, genau wie wir Menschen, mit der Zeit grau (zur Ausnahme kommen wir gleich). Im Gegensatz zu uns “verfällt” Teak allerdings nicht – auch ohne Pflege. Das Grau ist tatsächlich äußerst modern und ein Zeichen der Stärke des Holzes. Der Look nennt sich Patina. Diese silbergraue Schicht verleiht dem Holz einen besonderen Charakter und wird deshalb von vielen Holzliebhabern sehr geschätzt.

Doch nicht jeder mag diesen Look. Wer lieber den ursprünglichen Teak-Ton behalten möchte, sollte sich zweimal im Jahr mit der Pflege von Teak beschäftigen. Dazu benötigen Sie ein feuchtes Tuch sowie etwas warmes Wasser, um Ablagerungen wie Staub oder Moos zu entfernen (auch von Beinen und Ecken) – und Teak-Pflegeöl. Eine solche Pflege schützt vor UV-Strahlung und der grauen Patina.

So gehen Sie vor: Das Pflegeöl wird am besten mit einem großen Pinsel aufgetragen, wenn das Teakholz ausreichend Zeit zum Trocknen hatte. Sie haben zu viel Öl verwendet? Einfach mit einem Lappen abputzen. Noch ein Extra-Tipp: Falls es an der Oberfläche des Holzes bereits zu kleineren Verletzungen gekommen sein sollte, empfiehlt sich eine Teak-Schutzlasur. Diese erhalten Sie im Handel.

Teak richtig pflegen: So entfernen Sie die silberne Patinaschicht

Die eben beschriebene Pflege von Teak ist eine Vorsorge, damit es nicht zur Patinabildung kommt. Ist dies allerdings bereits geschehen, existieren zwei andere Möglichkeiten die silbergraue Patina loszuwerden.

  1. Es gibt Öle, die den goldenen Farbton von Teak wiederherstellen können. Ein solches Öl aus dem Handel tragen Sie regelmäßig und sorgfältig auf das Teakholz auf – und schon wird aus Silber wieder Gold.
  2. Sie schleifen Ihre Gartenmöbel aus Teak ab.

Zusätzlich sollten Sie bei beiden Varianten zweimal jährlich das Teakholz reinigen und mit Pflegeöl behandeln, damit sich der Patina-Look nicht erneut bilden kann.

Wer den silbergrauen Ton mag, freut sich über die gewonnene Freizeit, die er im eigenen Garten verbringen kann. Doch egal, ob gold oder silber: Die Garnitur aus Teakholz kann normalerweise ohne Qualitätsverluste an die nächste Generation weitergegeben werden. 100 Jahre sind schließlich eine lange Zeit.

Sunbrella – das ist Ihr wetterfester Outdoorstoff

Haben Sie schon von dem Outdoorstoff “Sunbrella” gehört? Sunbrella ist schon über 50 Jahre alt, liegt aber erst seit Neuestem voll im Trend. Wie kommt das?

Die Antwort: Sunbrella stammt aus dem Bootsbau und wird beim Segelsport verwendet. Erst einige Jahre später macht es Klick. Warum sollte dieser wetterfeste Stoff nicht auch für Gartenmöbel geeignet sein?

Genau.

Die 5 Pluspunkte von Sunbrella

Bei “Sunbrella” sind Name und Material reine Kunst: “sun” steht für die Sonne und “umbrella” für den Regenschirm – fertig ist das zusammengesetzte Wort. Und Sunbrella besteht aus Acrylgewebe – einem Kunststoff. Das bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  1. Wasser und Schmutz haben keine Chance im Stoff zu verweilen: Nicht ohne Grund hat sich Sunbrella im Bootsbau bereits nachhaltig etabliert.Flüssigkeiten perlen einfach am Acrylgewebe ab.
  2. Sunbrella ist ein atmungsaktiver Stoff und trocknet daher sehr schnell . Ein großer Vorteil bei zahlreichen Witterungsbedingungen – von brütender Hitze über schwüle Luft bis hin zu prasselnden Niederschlägen. Sunbrella ist ein wetterfester Allrounder.
  3. Schimmel ist weniger schön – und zum Glück bei Sunbrella auch kein Problem. Durch die spezielle fungizide Beschichtung ist das Material für den Außeneinsatz gerüstet.
  4. Sunbrella ist allerdings nicht nur wetterfest, sondern lädt auch zum Entspannen ein. Von schmerzenden Hintern und Rücken können Sie sich verabschieden. Dafür sorgt die komfortable Haptik des Outdoorstoffs.
  5. Farbverluste gibt es bei Sunbrella nicht. Die ursprüngliche Farbe bleibt lange erhalten, weil bereits bei der Herstellung die Pigmente direkt in die Faser integriert werden – und nicht erst im Anschluss. Dadurch sind Gewebe und Farben innig miteinander verbunden und auch durch Sonneneinstrahlung nicht zu trennen.

Wenn wir diese Punkte miteinander kombinieren, kommen wir zu folgendem Ergebnis: Sunbrella-Gartenmöbel sind gemütlich und können problemlos das ganze Jahr draußen stehen bleiben. Abschließend müssen wir daher nur noch klären, wie es mit der Säuberung von Sunbrella aussieht.

So reinigen Sie Ihren Sunbrella-Stoff

Es gibt zwei gute Nachrichten:

  • Erstens: Das Reinigen von Sunbrella ist wirklich sehr, sehr einfach – und schnell.
  • Zweitens: Es gibt keine schlechte Nachricht – und keinen Haken!

Sunbrella ist als hochwertiger und praktischer Outdoorstoff konzipiert: Schmutz, Wasser und andere Flüssigkeiten perlen einfach an dem Acrylgewebe ab und dringen nicht in den Stoff ein. Für alle anderen Fälle, vom Verschütten von Bier, dem Kleckern mit Eis bis hin zu Staubablagerungen gilt: Sie brauchen Seife, etwas warmes Wasser und ein Tuch – und fertig. Wer einen Haushalt mit Kindern führt, wird sich daher freuen und auch bei größeren Festen im Garten müssen Sie keine Angst um Ihre Sunbrella-Möbelstücke haben.

Sollte es doch einmal zu störrischen Flecken kommen, die sich weigern Wasser und Seife zu weichen, ist auch eine bleichmittelhaltige Lösung eine brauchbare Option . Schließlich haben wir ja gelernt, dass Sunbrella-Fasern direkt bei der Herstellung eingefärbt werden und ein Ausbleichen somit ausgeschlossen ist.

Gartenmöbel abdecken – der Schutz im Winter

Sie schleppen gerne Ihre Gartenmöbel vom Garten in die Garage, den Keller oder auf dem Dachboden? Zu Beginn der kalten Jahreszeit rein und im Frühjahr wieder raus – Jahr für Jahr?

Super, das ist effektiv – aber auch lästig. Den meisten Menschen macht dies wenig Spaß und auch die Muskeln werden belastet. Das kann irgendwann zu einem fiesen Problem werden. Noch können Sie Ihre Gartenmöbel stemmen, aber klappt das auch noch in 10 oder 20 Jahren? Haben Sie jemanden, der Ihnen dabei helfen kann? Je schwerer Ihre Gartenmöbel sind (zum Beispiel Teak), desto schneller werden diese Fragen relevant. Wer also auf der Suche nach einer anderen effektiven Lösung ist, liest am besten weiter.

Die Lösung: das Abdecken der Gartenmöbel. Dazu eignet sich eine Abdeckplane ebenso wie eine Schutzhülle. Gartenmöbel benötigen Schutz – wenn Sie möglichst lange halten sollen. Manche mehr, manche weniger. Doch keinem Material schadet es – es sei denn Sie stellen Ihre Holzmöbel in den Heizungskeller, die splittern dann nämlich!

Gartenmöbel abdecken? Warum?

Regen, Schnee und Eis – nicht nur die klassischen “Bösewichte” im Winter sind gefährlich für Gartenmöbel. Besonders starker Frost und krasse Temperaturschwankungen richten den meisten Schaden an.

Als häufig unterschätzte Bedrohung entpuppt sich dagegen die UV-Strahlung, die an der Farbbeständigkeit der Möbelstücke nagt. Ohne ausreichenden Schutz altern die Gartenmöbel zusehends. Die Konsequenzen sind vielfältig: Farben verblassen, das Material wird brüchig oder anfällig für Feuchtigkeit. Viele Gartenmöbel sind zwar mit getesteten UV-Stabilisatoren ausgestattet, aber auch diese verzögern die Folgen der Sonneneinstrahlung nur und halten nicht ewig. Das Abdecken von Gartenmöbeln ist daher auch hier von Vorteil. Besonders profitieren allerdings Naturmaterialien wie Holz von einer adäquaten Schutzvorrichtung.

Wann sollten Sie Ihre Gartenmöbel abdecken?

Sie sollten im Idealfall Ihre Gartenmöbel immer mit einer Schutzhülle versehen, wenn Sie Ihre Gartenmöbel nicht nutzen. Meist trifft das natürlich auf den Winter zu. Doch auch im Sommerurlaub kann es sich lohnen, die Möbelstücke zu schützen (wir denken an die UV-Strahlung!).

Mit einer Abdeckhaube sind Sie da sehr flexibel: Ruckzuck ist die Plane abgezogen und die Gartenmöbel können wieder genutzt werden. Eine solche Schutzhülle besteht meist aus Polyester und ist reißfest sowie gegen Feuchtigkeit und andere Witterungen gefeit. Für eine ausreichende Luftzirkulation sind meist regengeschützte Öffnungen integriert.

Sie nutzen noch keine Schutzhülle für Ihre Gartenmöbel? Der Markt ist bereits bestens auf Ihren Bedarf vorbereitet: Es gibt Abdeckhauben für alle möglichen Gartenmöbel. Von Polsterauflagen, Liegen, Stühlen, Tischen bis hin zum Gartenzwerg. Für welche Gartenmöbel nutzen Sie eine Abdeckhaube?